In 80 Tagen um die Welt

Jules Verne, Bühnenfassung von Jürgen Popig

Zum Inhalt

Wir schreiben das Jahr 1873:
Durch die letzte Schienenverlegung zwischen Bombay und Kalkutta soll es der Times zufolge nun theoretisch möglich sein, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Der Pünktlichkeitsfanatiker Phileas Fogg macht die Probe aufs Exempel und wettet mit sei- nen Freunden im Club, dass er in der Lage sei, diesen Zeitplan auf die Minute genau einzuhalten. Ohne weitere Umstände bricht er zusammen mit seinem Diener Passpartout in Richtung Dover auf. Von dort aus reisen sie zu Lande, zu Wasser und sogar auf einem Elefanten um die Welt. Fogg setzt sein ganzes Vermögen ein und unter Aufbietung letzter Kräfte gewinnt er am Ende den Wettlauf gegen die Zeit – tatsächlich in letzter Minute. Doch selbst der spröde Phileas Fogg hat noch viel mehr gewonnen auf dieser Reise als Ruhm, Ehre und den Wetteinsatz von 20.000 Pfund. Er hat in Passpartout einen aufrichtigen Freund und in der schönen Inderin Aouda eine große Liebe gefunden. Den Beweis, wie klein die Welt schon Ende des 19. Jahrhunderts geworden war, den hat er angetreten.
Doch seine Reise um die Welt zeigt uns auch, dass sie im Herzen und in der Phantasie unendlich viel größer ist.

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