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Gestohlene Hühner und freche Buben!

Erstellt am 9 Aug. um 23:52 Uhr

Mit frechem Witz, musikalischem Schwung und turbulenten Szenen bringt das Familientheaterstück „Max und Moritz“ Wilhelm Buschs berühmte Lausbubengeschichte auf die Bühne – und sorgt für ausgelassene Stimmung bei Jung und Alt

Im Rahmen des Jagstzeller Ferienprogrammes können acht jugendliche Spielerinnen und Schauspieler im Alter von 9 bis 16 Jahren Bühnenluft schnuppern und gemeinsam mit vier erfahrenen Spielern und Spielerinnen zeigen was in Ihnen steckt.

Die Inszenierung, die am Freitag Premiere feierte, bleibt dem Original treu, verleiht den raffinierten Streichen der beiden berüchtigten Jungen jedoch eine moderne Note. Regisseur Hariolf Baumann setzt auf ein lebendiges Bühnenbild, mitreißende Lieder und interaktive Elemente, die das junge Publikum direkt ins Geschehen einbeziehen. „Wir wollten die zeitlose Botschaft von Buschs Werk – die Folgen von Unfug und Ungehorsam – mit einem Augenzwinkern vermitteln“, erklärt Baumann. „Dabei war uns wichtig, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene lachen können und Spaß haben“

In den Hauptrollen glänzen Vanessa Januszok als Moritz und Astrid Zwick-Lamprecht als Max. Mit frechem Charme und übersprudelnder Energie führen sie durch die sieben Streiche – vom Hühnerdiebstahl bei Witwe Bolte (Ramona Hahn) bis zum Schabernack mit den Getreidesäcken der Bäckerin (Sara Neculai) in der Mühle des Müllers. Besonders die Szene mit Lehrer Lämpel gespielt von Jonathan Hegel, bei der eine explodierende Pfeife für Chaos sorgt, wurde mit viel Slapstick und großartigen Effekten inszeniert und sorgte für tosenden Applaus.

Thomas Köder als Onkel Fritz und der Schneider Böck gespielt von Dorina Walter bekamen ebenfalls etwas von dem Schabernack der beiden Lausbuben zu spüren. Witwe Boltes quirliger Spitz (Jakob Hegel) begeisterte vor allem die kleinen Gäste und sorget für viel Lacher. Die jüngsten Spielerinnen Sia Schenk, Katharina Zwick und Lily Baumann entzückten als tanzende Küken das gesamte Publikum.

Das kreative Bühnenbild unterstreicht mit wenigen, aber gut überlegten Elementen wie einer großen Dach-Rutsche und raffinierten Verstecken die turbulenten Szenen. Durch klug gesetzte Licht- und Toneffekte, die von Technik-Neuling Sophia Nass umgesetzt wurden, sowie viele kreative Ideen, sorgten die Kulturgestalten für beste Unterhaltung und begeisterten damit rund 300 große und kleine Zuschauer.

Die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler spielten, tanzten und sangen abwechselnd auf der Bühne und machten damit das Stück besonders kurzweilig. Das Publikum dankte den professionellen Einsatz mit begeistertem Applaus und viel Kinderlachen.

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